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Darf man keimende Kartoffeln noch essen?

Kartoffeln sind in der Küche eine der beliebtesten Zutaten. Sie sind vielseitig einsetzbar, schmecken einfach köstlich und liefern reichlich Energie.



Doch die Knollenfrüchte können noch mehr: Sie helfen unter anderem auch wunderbar gegen Dehnungsstreifen.
Allerdings sollte man bedenken, dass wenn man Kartoffel zu warm lagert, sie anfangen zu keimen und somit für den Verzehr ungeeignet sind.  Achte auf diese Dinge, um zu wissen, ob du die Kartoffel noch essen kannst oder nicht:

Wenn du mal zu viele Kartoffel gekaufz hast, solltest du diese möglichst kühl und dunkel lagern, um ein Keimen zu verhindern. Dies rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., denn je mehr Keime sich bilden, umso höher ist der Solanin-Gehalt im Gemüse. Solanin ist eine schwach giftige Substanz, die beim Menschen zu Beschwerden wie Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen führen kann.

Sprießen trotz korrekter Lagerung erste Triebe am Gemüse, solltest du einen genauen Blick darauf werfen:



Ist die Knolle weich und schrumpelig, ist sie sehr wahrscheinlich mit reichlich Solanin angereichert und sollte keinesfalls mehr verzehrt werden. Ist sie jedoch noch hart und prall und keimt nur an einigen wenigen Stellen, kannst du sie weiter verwenden. Die Keime sowie grüne Stellen sollten jedoch immer großzügig entfernt werden. Dann droht auch beim Verzehr von keimenden Kartoffeln keinerlei Gesundheitsgefahr.

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