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Ob wir voller Energie stecken oder uns schlapp fühlen, ob die Haut strahlt oder wir ständig Pickel haben: Die Ernährung entscheidet!
Sogar Kopfschmerzen können durch eine falsche Ernährung ausgelöst werden. Denn wenn der Blutzuckerspiegel ständig durch zu viele Dickmacher aus Zucker und Weißmehl schnell steigt und dann wieder rasant fällt, hat unser Hirn erst viel zu viel Zucker zur Verfügung – und wird dann auf einen kalten Entzug umgestellt.



Die Folge sind Schwindel, Kopfweh, eine schlechte Konzentration oder sogar Migräne.

Kopfschmerzen können durch falsche Ernährung entstehen

Bei chronischen Kopfschmerzen gibt es sogar bestimmte Lebensmittel, die helfen können. Gerade chronische Schmerzen können durch eine falsche Ernährung verstärkt werden. Ein Mangel an Magnesium oder Riboflavin steht oft in Verbindung mit Migräne und bei einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren wird der Schmerz als noch heftiger empfunden.


Häufig Kopfschmerzen? Darauf solltest du achten

Kann man also Kopfschmerzen einfach „wegessen“? Das geht natürlich nicht. Doch wer immer wieder Migräne-Attacken hat, der sollte umso mehr auf eine ausgewogene Ernährung achten.

So zeigen Studien, dass Migräne-Patienten wesentlich weniger Attacken bekommen, wenn sie regelmäßig Riboflavin, also Vitamin B2, einnehmen – das Vitamin war in seiner Wirkung vergleichbar mit Betablockern.

Wer also regelmäßig von Kopfschmerzen geplagt wird, sollte auf die Nährstoffe Magnesium, Riboflavin und Omega-3-Fettsäuren achten.

Ernährung bei regelmäßigen Kopfschmerzen: Diese Lebensmittel solltest du essen




Diese Lebensmittel sind sehr gute Magnesium-Lieferanten: grünes Blattgemüse, Bohnen, Nüsse, Samen.
Ein hoher Anteil an Riboflavin steckt in: Brokkoli, Eiern, Mandeln, Brie, Leber, Roggenvollkornbrot.
Für gesunde Omega-3-Fettsäuren sollte man diese Lebensmittel essen: Hanfsamen, Walnüsse, Wildlachs, Sardinen, Sardellen.

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