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Von diesen Lebensmitteln solltest du lieber die Finger lassen, denn sie sind ungesünder als Zucker

1. Gehärtetes Öl und Transfette




Industriell verarbeitetes Öl steckt voller Omega-6-Fettsäuren, die freie Radikale erzeugen – und das bedeutet für deinen Körper Stress pur. Sie lassen LDL und damit das schlechte Cholesterol ansteigen und verursachen eine Entzündungsreaktion im Körper.

Oft sind sie in verarbeiteten Lebensmitteln wie Fertigpizza, Burgern und Pommes enthalten. Die Faust-Regel lautet hier: Je unverpackter ein Lebensmittel im Supermarkt, desto besser ist es für den Körper.

2. Nitrite

Hot Dogs, Schinken, Salami und Burger-Patties – all diesen Lebensmitteln werden oft Nitrite hinzugefügt, um sie länger haltbar zu machen. Wenn man sie erhitzt, können Nitrosamine entstehen. Und die sind alles andere als gesund: In Tierversuchen zeigte sich, dass Nitrosamine stark krebserregend sind.

3. Maissirup




Maissirup, auch als High Fructose Corn Syrup (HFCS) bezeichnet, kam in den 70er Jahren auf den amerikanischen Markt. Die Lebensmittelindustrie ersetzte den herkömmlichen Haushaltszucker schnell durch diesen Stoff, denn er ist um ein Drittel günstiger.

Es lässt den Insulinspiegel besonders schnell ansteigen und umso stärker wieder abfallen. Die Folge sind Heißhungerattacken.  Langfristig werden Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und eine nicht-alkoholische Fettleber damit in Verbindung gebracht.

4. Farbstoffe

Die Cornflakes sehen noch gelber aus und der Pudding noch leckerer: Farbstoffe stecken ebenfalls in vielen Lebensmitteln, die es im Supermarkt zu kaufen gibt.
Studien zeigen jedoch: Sie können zu Konzentrations- und Lernstörungen sowie ADHS bei Kindern führen. In Norwegen und Schweden sind solche Farbstoffe deshalb bereits in Lebensmitteln verboten.

5. Verarbeitetes Fleisch und Wurst




Lebensmittel-Experten warnen inzwischen: Verarbeitetes Fleisch lässt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um etwa 40 Prozent ansteigen.

Außerdem enthält Wurst aus der konventionellen Herstellung meist zu viele Wachstumshormone, die unseren Körper komplett aus dem Gleichgewicht bringen können.

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