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Wenn du eines dieser Öle regelmäßig verwendest, dann wachsen deine Haare viel schneller!

Kokosöl

Das flüssige Fett der Kokosnuss wird auch schon lange außerhalb der Küche gefeiert. Als Pflegeprodukt sorgt es zum Beispiel für eine superweiche Haut. Ab jetzt solltest du dir aber Kokosöl auch in die Kopfhaut massieren.



Denn das Öl hilft den Proteinverlust der Haarwurzel vorzubeugen und regt das Wachstum an. Auch trockene Spitzen können mit Kokosfett wieder seidenweich werden. Einfach nach dem Stylen eine Minimenge in den Handflächen verreiben und dann in den Spitzen verteilen.

Olivenöl

Der Klassiker unter den Ölen. Kaum ein anders Pflegeprodukt macht dem Haarausfall-Hormon so die Hölle heiß, wie kaltgepresstes Olivenöl (das liegt an dem hohen Antioxidantien-Gehalt). Eine Massage mit ihm fördert übrigens auch die Durchblutung der Kopfhaut. Dadurch wachsen die Haare nicht nur schneller, sondern werden auch dicker und glänzen mehr.



Rizinusöl

Zugegeben, das Öl riecht etwas intensiver als die anderen beiden. Aber seine Wirkung macht den Geruch wieder wett. Die im Rizinusöl enthaltenen Omega-6-Säuren kräftigen die Haarwurzel. Das Ergebnis: Dein Haarwachstum bekommt einen Booster.

Mongongo Öl

Mongongo-Öl (auch: Manketti-Öl) wird aus dem Manketti-Baum gewonnen, der in der afrikanischen Savanne extremen Bedingungen trotzt. Dürre und Hitze können ihm nichts anhaben. Sein Geheimnis verbirgt er im Kern seiner roten Früchte: Die so genannte Mongongo-Nuss ist so hart, dass sie nicht einmal Elefanten knacken können. Afrikanische Frauen nutzen das Öl darin seit Jahrhunderten für die Körperpflege.



Laut Beauty-Experten schützt das Öl Haut und Haar, da es eine Menge Vitamin E enthält – das ist ein Anti-Oxidantium, das Zellschäden und vorzeitige Haut-Alterung verhindern kann. Nährstoffe wie Kalzium, Kupfer und Zink sorgen für einen frischen, jugendlichen Teint.

Was Mongongo-Öl von anderen Trendprodukten wie Kokos- oder Jojobaöl unterscheidet, ist sein hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die schließen Feuchtigkeit in der Haut ein, glätten feine Linien und lassen die Haut strahlen. Ein wahrer Jungbrunnen also. Toll finden wir auch seine entzündungshemmenden Inhaltstoffe, die gereizte, gerötete Haut beruhigen – ohne die Poren zu verstopfen.

Mongongo-Öl ist aber auch für die Haarpflege optimal, weshalb bekannte Marken wie Lee Stafford es inzwischen für ihre Produkte verwenden. Es schützt – in Maßen – sogar vor UV-Strahlen, kräftigt das Haar und beruhigt eine strapazierte Kopfhaut.



Es scheinen also wirklich alle Argumente für den neuen Beautystar zu sprechen. Was besonders schön ist: Mit dem Kauf von Produkten aus Entwicklungsländern können wir kleine Produzenten unterstützen, die das Mongongo-Öl für den Weltmarkt herstellen. Wer sicher sein will, dass seine Kosmetik unter fairen Bedingungen entsteht, achtet auf das Siegel PhytoTrade Africa auf der Verpackung. Es garantiert, dass die Bauern anständig bezahlt werden und keiner ausgebeutet wird. So haben alle was davon.

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