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Diese Symptome sind typisch nach einer Covid19-Infektion

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die neuartige Lungenerkrankung Covid-19 genannt. Der Erreger, welcher bisher vorläufig als 2019-nCoV bezeichnet wurde, bekam einen eigenen Namen: Sars-CoV-2.



Die Folgen einer Infektion sind drastisch: Es kam bereits zu 3.110 Todesfällen. In Deutschland sind 157 Menschen am Coronavirus erkrankt. (Stand: 03.03.2020)

Was sind die Symptome?




Nicht nur in China, auch in anderen Ländern wurden bereits Fälle gemeldet wie etwa in Thailand, Südkorea und nun auch in Deutschland. Die Vermutung liegt nahe, dass die meisten Erkrankten sich auf einem Tiermarkt in Wuhan mit dem Virus angesteckt haben.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät unter anderem, Tiermärkte und den Kontakt zu Tieren in gefährdeten Regionen sowie generell den Besuch von Risikogebieten zu meiden. Dazu zählen die italienische Region Lombardei, die Provinz Hubei in China oder die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang. Die WHO hat die Coronavirus-Epidemie zum internationalen Gesundheitsnotstand erklärt.
Folgende Symptome können auf eine Infektion mit Coronaviren hinweisen:

  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Atemprobleme wie Kurzatmigkeit




Bei schweren Verläufen kann es bei einer Infektion mit Sars-CoV-2 zu einer Lungenentzündung kommen.

Starke Ähnlichkeit zwischen Corona- und SARS-Virus

Der Virusforscher Christian Drosten fand eine enge Verbindung zwischen dem sich aktuell ausbreitenden Coronavirus und SARS, das Schwere Akute Respiratorische Syndrom. Die Infektionskrankheit äußert sich in Form einer atypischen Lungenentzündung, die tödlich enden kann.
Übertragen wird das Coronavirus allem Anschein nach wie das SARS-Virus durch Tröpfcheninfektion, weshalb hustende und niesende Patienten hohe Ansteckungsgefahr bedeuten. Laut Robert Koch-Institut soll die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit bis zu 14 Tage betragen.

Tückische Coronavirus-Infektion ohne Heilmittel – So schützt du dich

Da der neuartige Virustyp noch nicht vollständig erforscht werden konnte, gibt es auch noch keine einheitliche Behandlungsempfehlung. Durch die Ähnlichkeit zum SARS-Virus liegt allerdings die Vermutung nahe, dass bei einer Coronavirus-Infektion wie bei SARS nur die Begleiterscheinungen gemildert werden können. Medikamente, die das Virus unschädlich machen, existieren (noch) nicht.



Die Prävention ist extrem wichtig, um eine Ansteckung zu vermeiden. Dazu wird empfohlen:

  • Meide große Menschenansammlungen in gefährdeten Gebieten.
  • Meide den Kontakt zu kranken Personen.
  • Wasch häufig und gründlich deine Hände, vor allem nach der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
  • Eine Atemschutzmaske senkt in Risiko-Gebieten die Ansteckungsgefahr durch Tröpfcheninfektion.

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