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Es gibt zwei Arten von Hobbysportlern. Die einen trainieren lieber morgens, die anderen abends. Dass jede Form von Bewegung, ungeachtet der Uhrzeit, positiv ist, ist unumstritten. Doch wie sieht es mit den Trainingserfolgen aus?


Hat man größeren Abnehmerfolg, wenn man zu einer bestimmten Uhrzeit Sport treibt?

Eine amerikanische Studie, die im „Journal of Obesity“ veröffentlicht wurde, gibt Antworten zu dieser Frage. 88 männliche und weibliche Teilnehmer zwischen 18 und 40 Jahren, die alle unsportlich oder übergewichtig waren, machten über einen Zeitraum von zehn Monaten fünf Mal pro Woche Sport.


Dabei mussten alle Teilnehmer identische Übungen absolvieren. Als einige signifikant mehr Gewicht verloren als andere, fingen die Wissenschaftler an, ein Augenmerk auf die Trainingszeiten zu legen – mit erstaunlichen Erkenntnissen.

Überraschenderweise waren die Personen, die ab 7 Uhr morgens bis zum frühen Vormittag trainierten auch über den restlichen Tag hinweg aktiver als diejenigen, die zwischen 15 und 19 Uhr Sport trieben. Außerdem nahmen die Morgensportler über den Tag hinweg weniger Kalorien zu sich, wodurch die Kilos schneller purzelten. Also eine gute Nachricht für alle Frühaufsteher.


Es wird vermutet, dass dies auf unsere Hormone zurückzuführen ist. Intensive Workouts zügeln den Appetit, weil dadurch die Ausschüttung des Hungerhormons Ghrelin gezügelt wird.

Also lohnt es sich mehr morgens etwas früher aufzustehen und zu trainieren als abends.

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